Chronik

PEGIDA Gegendemos & Refugees Welcome Cooking Actions

Seit November haben wir mit Lastenrad und heißem Tee die PEGIDA Gegendemos unterstützt. Es ist relativ frustrierend, zu sehen, dass PEGIDA jeden Montag in Dresden viel Aufmerksamkeit bekommt, während auf der anderen Seite die Gegendemos konstant klein bleiben. Also hat sich Black Wok zusammen mit anderen Menschen überlegt, stattdessen selbst eine Willkommenskultur zu schaffen und gemeinsam mit den Refugees zu kochen. Seit Anfang des Jahres finden etwa ein bis zweimal im Monat Refugees Welcome Cooking Actions statt. Mehr Infos findet Ihr unter

28.Februar 2015

IMG_3601Am Samstag, den 28.Februar gab es eine Demonstration als Symbol für die Solidarität mit den Refugees und ein besseres Zusammenleben. Gemeinsam mit Food for Action aus Berlin hat Black Wok am Theaterplatz für 3000 Menschen warmes Essen mit Salat und Tee gekocht. Am Abend im Anschluss an der Demo, haben etwa 80 Refugees und UnterstützerInnen den Theaterplatz direkt vor der Semperoper besetzt. Black Wok hat das Camp „Refugee Struggle Dresdenrefugee-camp“ mit Küchenzelt, Equipment und Essen für die nächsten Tage unterstützt. Am Sonntag wurde das Camp erst von Dynamo Dresden Hooligans und dann am Montagabend im Anschluss der wöchentlichen PEGIDA Demo von RassistInnen beleidigt und angegriffen. Glücklicherweise gab es am Montagabend etwa 1000 UnterstützerInnen des Camps und Konzert am Theaterplatz, inklusive leckerem warmen Essen. Das Camp wurde am Dienstagmorgen geräumt.

13.-14.-15. Februar 2015

lara-2Das Wochenende rund um den 13. Februar war wieder einmal ziemlich busy. Dieses Jahr kamen etwa 500 Nazis am 15.Februar nach Dresden zum alljährlichen „Trauermarsch“ zusammen. Bei  den Blockaden waren über 1000 Gegendemonstranten dabei. Black Wok hat mit Lastenrad, Tee und Essen mitblockiert.

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Dresden braucht mehr als nur die Menschenkette.

 

01. Februar 2014 – „Freiraum Elbtal bleibt!“ Demonstration

Heute fand eine Demontration durch die Dresdner Neustadt, für den erhalt des Freiraum Elbtal in Pieschen statt.entwurf klein

Black Wok beteiligte sich mit einem schicken neuen Transpi, Krach via Topflöffel-Deckel und einem Redebeitrag den ihr hier lesen könnt.

Zusammenfassung von addn.me:

Heute Mittag folgten in Dresden etwa 400 Menschen einem Aufruf, um für den Erhalt des Freiraums Elbtal e.V. zu demonstrieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen zunächst vom Schlesischen Platz über die Hansastraße bis zur ersten Zwischenkundgebung auf dem Bischofsplatz. Danach liefen sie lautstark und bunt weiter durch die Straßen der Äußeren Neustadt bis zum Albertplatz. Im Anschluss daran ging es noch bis zum Goldenen Reiter auf der Hauptstraße, wo am frühen Nachmittag die Veranstaltung mit einem Redebeitrag beendet wurde. In mehreren Redebeiträgen wurde an bestehende oder bereits verschwundene Projekte in Dresden erinnert. Erst im vergangenen Jahr hatte sich in Pieschen eine Bürgerinitiative gegen das geplante Großprojekt “Hafencity” gegründet. Die Initiative befürchtet durch die Umgestaltung der Fläche nicht nur eine Verdrängung bestehender soziokultureller Einrichtungen, sondern auch negative Folgen für die Mietpreisentwicklung des Stadtteils in unmittelbarer Nähe zur Elbe. Das Gelände gilt mit seinen sozio-kulturell genutzen Gebäuden als eines der letzten großen Freiräume in Dresden und beherbergt Werkstätten, Ateliers, Veranstaltungsräume, Gärten und einen Wagenplatz. weiterlesen auf addn.me

22. Januar 2014 – Protest, Widerstand und Freiräume

Nach dem wir im Dezember mit unserer Reihe „Protest, Widerstand und …“ pausierten und auch so alle langsam wieder ins neue Jahr starteten, gab es diesen Monat aus aktuell gegebenen Anlass eine etwas umgewandelte Form des Conniabends und der Vorträge. Da der Freiraum Elbtal e.V. einer Räumung bevor steht und auf dem Gelände die sogenannte „Hafencity“ gebaut werden soll, haben wir den Abend mit der Kampagne „Freiraum Elbtal bleibt“ gestaltet. Die Arbeit wurde vorgestellt, die Demo für den 01. Februar beworben und ein Apell an die Gäste weitergegeben, die Mensche der Kampagne und des Platzes zu unterstützen. Vor allem damit, sich in die Diskussion und inhaltliche Arbeit einzubringen.

Eine freundliche, anregende, aber auch konstruktiv kritische Diskussion erfolgte nach dem Vorstellungs- und Mobiteil.

05. Dezember 2013 – Vernetzungsabend im WUMS e.V.

Zum vierten Mal nun, fand der Vernetzungsabend im WUMS e.V. statt. Zum dritten Mal schon mit Black Wok.

Dieses Jahr wurde das ganze noch einmal Vernetzungsabend flyer vornegrößer: Black Wok kochte im Keller und baute auch da einen Teil der mobilen Küche auf. Es gab günstige Getränke an der Bar und um die Küche im Keller, sowie im gesamten Hausflur verteilten sich die einzelnen Gruppen mit ihren Infomaterial. Auf dem Dachboden fanden die kurzen Vorstellungen der Gruppen stand. Dort war dieses Jahr auch genügend Platz für alle Interessierten. Wir nehmen an, dass auf den gesamten Abend verteilt etwa 200 Menschen da waren.

Ein riesiges Dankeschön hier noch einmal an Alle Gruppen, die den Abend gefüllt haben, an Alle die mit gekocht und geschnippeln haben, sowie an den WUMS e.V. für den vielen Platz.

28. November 2013 – Protest, Widerstand und Braunkohle

Flyer RandDiesen Abend gab es zwei Veranstaltungen im AZ Conni. Die erste Veranstaltung war ein Workshop um das Thema „nachhaltiger Aktivismus“. Der Vortrag am späteren Abend behandelte das Thema „Braunkohle“, speziell die Situation im Rheinland.

 

 

 

 

 

 

19. November 2013 – Umzug unseres Lagers

cropped-bleibt-logoDas Küfa Kollektiv hat ein neues Equipmentlager! Da unser alter Lagerraum im Keller eines Hausprojektes zu klein war, haben wir uns schon länger nach Alternativen umgeschaut. Als der Freiraum Elbtal uns eine Garage auf seinem Gelände angeboten hat haben wir nicht lange gezögert und sind mit Sack und Pack umgezogen. Das neue Lager ist ebenerdig, mit PKW anfahrbar und viel größer als das Alte, allerdings gibt es noch einiges zu tun bevor wir dort auch vernünftig Kochen können.

16. November 2013 – Antirassistische Demonstration in Schneeberg

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Am 16.11.2013 haben Antifa- und Antiragruppen zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto: „Refugees welcome! Gegen den rassistischen Mob in Schneeberg und überall“ im sächsischen Schneeberg aufgerufen. Anlass war erneut ein von der NPD organisierter Fackelmarsch, auf dem Bürger_innen und Nazis gegen die Asylsuchenden vor Ort hetzen und rassistische sowie nationalistische Ressentiments schüren. Die Demonstration solidarisierte sich hingegen mit den Asylsuchenden, wendete sich gegen die jüngsten Reaktionen der sächsischen Staatsregierung auf den Fackelmarsch und trat für ein unbeschränktes Bleiberecht für alle ein. Black Wok hat die ca. 1500 Antifaschist_innen mit warmer Suppe und Tee versorgt.

25. bis 27. Oktober 2013 – Solarbauworkshop

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An diesem Wochenende fand in einem Gemeinschaftsgarten in Leipzig ein von den Solarwarmduscher_innen initiierter Bauworkshop statt. Ziel war es, aus alten Heißwasserboilern solare Abwaschwassererhitzer und -Tanks zu bauen. Zusammen mit Küfas aus Berlin und Leipzig haben wir an diesem Wochenende zwei Prototypen eben jener Geräte herstellen können. Eines der Geräte befindet sich jetzt in Dresden und wartet darauf, im Frühjahr von uns ausprobiert zu werden. Es ist außerdem eine recht schöne Dokumenations- und Nachbauanleitung entstanden, welche ihr euch hier  ansehen könnt.

23. Oktober – Küfa und Filmvorführung im AZ Conni

421406Diesen Monat gab es keine neuen Teil unserer Vortragsreihe „Protest, Widerstand und ..“. Dafür haben wir eine Dokumentation über die Sea Shepherd Conservation Society gezeigt. Leider waren wir mit dem Essen ziemlich spät dran, so dass die eigentlich notwendige Diskussion über den gezeigten Film auf Grund der Uhrzeit ausgefallen ist.

05. Oktober 2013 – Gegenaktionen zum Naziaufmarsch in Döbeln

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Am 05. Oktober 2013 fand eine circa 200 Personen große Nazidemo in Döbeln statt. Sowohl das radikale linke Spektrum, als auch ein Bürger_innenbüdnis aus Döbeln rief dazu auf, sich den Nazi entgegenzustellen. Dies wurde an dem Tag auch mit verschiedenen Aktionen versucht. Leider konnten die Nazis fast ungestört durch die Kleinstadt marschieren. Die Polizei ging vor allem am Nachmittag sehr gewaltvoll gegen versuchte Sitzblockaden und Gegendemonstrant_innen vor. Black Wok war ebenfalls vor Ort und verteilte an die Gegenaktivist_innen Suppe und warmen Tee.

Aufruhr! Widerstand! Es gibt kein ruhiges Hinterland!!

29. September 2013 – Praxisworkshop Tripod – AZ Conni

p2In diesem auf Praxis orientierten Workshop haben wir uns mit den Hintergründen und Anwendung verschiedener Blockadetechniken auseinandergesetzt, im Speziellen mit der Verwendung von Tripods. Ein Tripod ist eine praktische Blockadetechnik für Flächen, Straßen und Schienen, wenn statische Alternativen wie Bäume fehlen. Die Konstruktion besteht aus drei langen Stangen die zu einem einfachen dreibeinigen Turm aufgerichtet werden. Im oberen Teil können sicPlakat 1h mit Hilfe von Gurten Personen einhängen

25. September 2013 – Protest, Widerstand und das Wendland – Mittwochsküfa im AZ Conni

Die Referentin Susanne Kamien, Autorin der Dokumentation „ÜberMacht & Phantasie – Geschichte(n) des Gorleben Widerstandes“, war langjährige Vorsitzende der Bürgerinitiative Umweltschutz und Sprecherin der Bäuerlichen Notgemeinschaft. In Gemeinderäten erlebte sie zehn Jahre lang den Gorleben-Konflikt auf kommunal-politischer Ebene. Darüber hat sie an dem Abend im AZ gesprochen und danach noch zu einer Diskussion eingeladen.

12. bis 18. August 2013 – La Libertad Festival in Gersdorf

An diesem Wochenende haben wir mal wieder eine sehr große Aktion gemacht. Auf dem La Libertad haben wir an dem Festival-Wochenende für etwa 1000 Menschen gekocht. Das Festival ging von Montag bis Sonntag, wobei wir erst ab Freitag übernommen haben. Zu Beginn der Woche waren es etwa 50 Besucher_innen, doch die Zahl wuchs sehr schnell an, so das am Wochenende etwa 1000 Menschen auf dem Fest waren.

Das La Libertad lebt von der Partizipation der Teilnehmer_innen. Dementsprechend gibt es keine Karten oder festen Preise. Das Camp ist offen für jede_n. Darin fanden wir uns sehr gut wieder und freuden uns auf das Fest. Helfende Hände beim schnippeln, kochen und abwaschen fanden wir immer sehr viele. Dennoch war es organisatorisch für uns auch eine neue Größe. Wir nehmen für uns aber sehr viele Erfahrungen mit und danken an dieser Stelle noch einmal Allen Organisator_innen des Festes und natürlich Allen eifrigen Helfer_innen in unserer super schicken Außenküche.

24. Juli 2013 – Protest, Widerstand und Black Wok Geburtstag

Okay, wir hätten es auch „Protest, Widerstand und Hedonismus“ nennen können… Diesen Monat haben wir tatsächlich nix gemacht, ausser gekocht und gegessen. Wir haben also ein bisschen entspannt und uns auf die nächsten Aktionen vorbereitet.

12. Juli 2013 – Küchenzelt entschimmeln

zelt1Unser Kollektiv hat vom BDP Schleswig Holstein ein großes Küchenzelt als Dauerleihgabe gestellt bekommen. Leider war dies total verdreckt und verschimmelt, da es feucht zusammen gepackt wurde. Da eine neue Außenhaut für solch ein Zelt über 2000€ kostet, haben wir nach Wegen gesucht, wie wir dieses Problem in Eigenregie lösen können. Nach einem Nachmittag Ausprobieren aller möglichen Mittelchen war klar, dass ein auf Chlor basierendes zelt3Bleichmittel die besten Resultate bringt. Dieses ist für das Klärwerk kein Problem, für die Natur, Klamotten, Haare und Haut allerdings schon. Also musste eine versiegelte Fläche mit Abfluss in die Kanalisation gefunden und entsprechende Schutzausrüstung besorgt werden. Nachdem das alles geklärt war, war der Ablauf ziemlich klar: Straße sperren, Zelt auslegen, Schutzausrüstung
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anlegen, alles Einsprühen, Aufbauen und Nacharbeiten, mit viel Wasser die Chlorbleiche wieder rausspülen und das Zelt auf der Wiese zum trocknen aufstellen. Alles in allem waren wir nach einem halben Tag fertig, hatten alle leichte Kopfschmerzen und fühlen uns ein wenig benebelt aber haben 2000€ gespart und vermieden, die offensichtlich noch wiederverwertbare Außenhaut entsorgen zu müssen. Ein Deal, mit dem wir sehr zufrieden sind.

26. Juni 2013 – Protest, Widerstand und HartzIV

Flyer vorne protest, widerstand und hartz 4Diesen Monat ging es in unserer Veranstaltungsreihe „Protest, Widerstand und … “ um HartzIV. Dazu konnten wir Ralph Boes als Referenten gewinnen. Er erzählte in einem sehr emotionalen Vortrag, warum er der Meinung ist, dass die HartzIV-Gesetzgebung grundrechtswidrig ist und was sein Weg ist, damit umzugehen. Nach dem Vortrag entstand eine rege Diskussion über das Thema und auch über das bedingungslose Grundeinkommen als einen Gegenentwurf zum derzeitigen Erwerbssystem – ein besonderes Anliegen des Referenten – wurde geredet.

17. Juni 2013 – Proteste gegen den Naziaufmarsch

jrsNachdem der 13. Februar sich in den letzten Jahren für die Faschisten zu einem ziemlichen Debakel entwickelt hat, versuchen diese seit einigen Jahren mit einer kruden Umdeutung des Arbeiter_innenaufstands am 17. Juni 1953 ein neues festes Datum für die Verbreitung ihrer menschenverachtenden Propaganda zu schaffen. Wie auch letztes Jahr hat sich das Küchenkollektiv an den Gegenaktionen beteiligt und die Antifaschist_innen mit Broten und Obst versorgt. Eine ausführliche Zusammenfassung der Ereignisse des Tages findet ihr zum Beispiel bei der undogmatischen radikalen Antifa.

6. bis 11. Juni 2013 – e*camp

thumb-ecampplakatNach dem eh!-Wochenende letztes Jahr hat die Gruppe e*vibes an diesem verlängerten Wochenende das e*camp auf der Burg Lohra in Thüringen ausgerichtet. Die Gruppe Cartonage und Black Wok haben dabei für die kulinarische Versorgung der Teilnehmer_innen gesorgt. Die Besucher_innenzahlen haben alle Erwartungen übertroffen, so dass wir letztendlich fast doppelt so viele Portionen kochen mussten, als wir ursprünglich geplant haben. Dank der hilfsbereiten, geduldigen und sehr eigenverantwortlichen Teilnehmer_innen hat das aber ohne größere Probleme geklappt und es war uns sogar möglich, selbst einige der spannenden Veranstaltungen auf dem Camp zu besuchen. Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit der Vorbereitung und Durchführung der Kochaktion und hoffen, auch in Zukunft wieder zusammen mit e*vibes Aktionen auf die Beine zu stellen.

24. Mai 2013 – Veranstaltungstage zu Lebenswelten von Migrant_innen und Alltagsrassismus

Am Freitag, dem 24. Mai 2013, kochten wir, im Rahmen der Aktion grenz:wertig auf dem Gelände des Erich Kästner Museums für etwa 300 Menschen. Neben der Kochaktion beteiligten wir uns mit einer kleinen Inzinierung in einem Nebenraum des Museums. Es gab visuell aufbereitet Bilder und Tonspuren von Calais zu sehen und zu hören. Am Abend gab es eine Lesung von Sharon Dodua Otoo. Danach folgte dann das Konzert von „Strom und Wasser and the Refugees“, welches sehr viele Besucher_innen anzog. Es war ein sehr angenehmer, entspannter, aber auch emotionaler Nachmittag.

22. Mai 2013 – Mittwochsküfa im AZ Conni – „Protest, Widerstand und Hip Hop“

Relativ kurzfristig konnten wir für diesen Monat einen Referenten gewinnen, welcher das Thema „Protest, Widerstand und Hip Hop“ aufgriff. Dabei wurde auch über grundlegendes, wie Ästhetik und ästhetischer Widerstand referiert und später diskutiert.

27. März 2013 – Mittwochsküfa im AZ Conni – Vortrag “Street Art als Protest- und Widerstandsbewegung”

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In diesem Monat haben unsere Referenten einen etwas anderen Blick auf Protestformen auf der Straße geworfen: Street Art wird verbreitet als legitimes Mittel betrachtet, Öffentlichkeit zu erschaffen und sich politisch auszudrücken. Doch gleichzeitig steht es im öffentlichen Spannungsfeld zwischen Straftat und Kunst. Wir haben eine Einführung in das Potential und die Grenzen von Street Art als Protestform gegeben und stellten einen Abriss von mehr und weniger bekannten und erfolgreichen Beispielen dar.

19. März 2013 Vortrag im Rahmen der „Aktionswoche gegen die Innenminister_innenkonferenz in Dresden“

„Sans Papier – Menschen ohne Aufenthaltstitel“

Im Rahmen der Aktionswoche hielten wir einen Vortrag über unsere Zeit in Calais, in der Johanneskirchgemeinde in der Johannstadt. Die gemeinde unterstütze unsere Fahrt nach Calais 2012. Deshalb war es für uns auch sehr schön in diesen Rahmen den Vortrag halten zu können.

13. Februar 2013 – Gegenaktionen um den Naziaufmarsch in Dresden

8274070645Wie auch schon im letzten Jahr, haben wir für die Gegenaktionen rund um den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden, wieder die Essensversorgung übernommen. Gemeinsam mit anderen Küfa Gruppen haben wir wieder über 2000 Portionen Suppe und jeweils über 100 Liter Tee und Kaffee verteilt.

Vielen Dank an Alle, die sich wieder den Nazis entgegengestellt haben. Es war ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag!

23. Januar 2013 – Mittwochsküfa im AZ Conni

Neben leckerem Essen gab es einen Vortrag von der Dresdner Rhythms of Resistance Gruppe. Nach einer ausführlichen Einführung in die Thematik des Samba und vorallem des Aktion Samba wurden weitere Aktionsformen des weltweiten Netzwerkes RoR – Rhythms of Resistance vorgestellt. Aber auch über die Frage was Protest- und Widerstand ist und ob Samba Aktion dazu gehört würde diskutiert.

22. Januar 2013 – Vortrag, Film, Essen im WUMS e.V.

Heute zeigten wir im WUMS e.V. den Film „No Comment“. Eine Dokumentation der Migrant_innen in Calais. Dazu gab es noch einmal unseren Vortrag über Calais in Kurzform als Inputreferat.

09. Januar 2013 – Vortrag Calais bei der Gruppe Cartonage im AZ Conni

Auch die Gruppe Cartonage kocht regelmäßig im AZ Conni und dieses Mal waren wir eingeladen einen Vortrag über unsere Erfahrungen als Küfa in Calais zu halten. Diesmal also nicht selbst kochen, dafür berichten.

28. November 2012 – Mittwochsküfa im AZ Conni

Flyer vorneNeben einer kleinen Mahlzeit gab es einen kurzen Inputvortrag zum Thema „Clicktivismus“. Danach schauten wir den Videoclip „Kony 2012“ und diskutierten darüber, inwiefern Internetkampagnen und Videoclips Protest- und Widerstandsbewegungen sein können oder diese ablösen.

27. Oktober 2012 – Umundu Abschlussmarkt in der Johannstadthalle

Alle guten Dinge sind drei: Mit dem Umundu Abschlussmarkt haben wir diesen Monat schon unsere dritte Aktion in Folge gehabt, welche wir auch letztes Jahr gemacht haben. Wobei der Abschlussmarkt vom Umundu 2011 unsere erste große Aktion war.

Dieses Jahr hatten wir etwas mehr Erfahrung und haben nichts am Tag vorher vorbereitet. Zu Beginn verlief alles ein klein wenig stressig, dafür spielte sich aber im Laufe des Tages alles sehr gut ein. Leider blieb die erhoffte Besucher_innenzahl aus. Ein Grund dafür wird wohl der erste Schnee in dieser Saison gewesen sein. Dennoch war es eine sehr schöne Abschlussaktion für das Umundu-Festival.

24. Oktober 2012 – Mittwochsküfa im AZ Conni – Containerbuffet

flyer vortragsreiheUnd gleich noch eine Veranstaltung, welche sich zum Vorjahr wiederholt. Auch 2011 haben wir im Rahmen des Umundus ein Containerbuffet organisiert und dabei wurde der Film „Taste the Waste“ in der Schauburg gezeigt. Dieses Jahr wollten wir filmisch etwas tiefer in die Container-Thematik einsteigen und zeigten eine Doku über Containern in Dresden. Da das Umundu in die selbe Woche fiel, wie unser Mittwochs-Conni-Termin liegt, haben wir diese beiden Veranstaltungen miteinander verbunden und das Thema „Mülltauchen“ in die Reihe der Protest- und Widerstandsbewegungen eingebracht. Außerdem sahen wir so die Möglichkeit, das AZ Conni für ein anderes Klientel zu öffnen. Zu dem Film und zu dem containerten Essen gab es auch einen Vortrag. Dafür luden wir Christof aus Döbeln ein. Christof wurde vor etwa zwei Jahren vom Döbelner Gericht angeklagt, worauf ein eineinhalbjähriger Prozess folgte. Für uns war es ein gelungener Abend, mit viel solidarischer Hilfe und spannenden Diskussionen.

16. Oktober 2012 – Vernetzungsabend im Wums e.V.

Das Kollektiv wird älter. Das merken wir daran, dass wir Veranstaltungen aus dem letzten Jahr, dieses Jahr wieder machen. Ein sehr schönes Gefühl.

flyerEine der ersten Veranstaltungen von Black Wok, war die Vernetzungsvokü letztes Jahr. Das sollte wiederholt werden, mit leicht abgeänderten Namen: Vernetzungsabend. Diese Veranstaltung fand so nun zum dritten Mal im Wums e.V. statt und richtete sich wieder an neue Dresdner_innen (wobei ältere selbstverständlich nicht ausgeschlossen wurden). Viele verschiedene emanzipatorische und selbstverwaltete Gruppen und Organisationen stellten sich in kurzen Redebeiträgen vor.

Wie auch die letzten Jahre gab es – saisongerecht – ein leckeres Kürbisgericht.

04. bis 06. Oktober 2012 – Anti-Knast-Tage im AZ Conni

Dieses Jahr fanden die Bundesweiten Anti-Knast-Tage in Dresden statt. Ausgerichtet wurden sie von der Kampagne 129eV, welche auch schon im Frühjahr diesen Jahres das AntiRep Wochenende organisierten. Auch diesmal waren wir mit dabei und haben über die Tage gekocht. Aber noch dazu hielten wir am Freitagabend sozusagen den Eröffnungsvortrag und berichteten über unsere Erfahrungen in Calais. Der Saal des AZ’s war gefüllt und wir konnten unser gerade fertig erarbeiteten Vortrag vor einem interessierten Publikum halten.

26. September 2012 – Mittwochsküfa im AZ Conni

Das AZ Conni rief im Sommer verschiedene Gruppen dazu auf, sich an den regelmäßigen Voküs am Mittwochabend zu beteiligen und so abendlichen Inhalt beizutragen. So kam es also, dass auch das Black Wok Kollektiv sich entschieden hat, einen Mittwoch im Monat zu übernehmen. Das ist das nun jeder 4. im Monat. Nach einigen Überlegungen kam uns die Idee eine Vortragsreihe zu Protest- und Widerstandsbewegungen zu organisieren und jeden Monat eine Form heraus zugreifen und interessante und anregende Abende zu gestalten.

Im September stellten wir also dieses Konzept den Besucher_innen erst einmal vor und stiegen dann mit einem nahestehenden Thema ein: Großküchen. Zwei Personen aus dem Kollektiv stellten kurz die Entstehung von Voküs / Küfas / Großküchen und Food not Bombs vor. Dabei sind wir dann – natürlich – auch auf Black Wok etwas genauer eingegangen und haben zum Schluss darüber diskutiert, inwiefern Großküchen zur Protest- und Widerstandsbewegung gehören.

Juli 2012 Infoveranstaltungen Calais

In den letzten Wochen haben wir verschiedene Aktionen gemacht um unser Vorhaben nach Frankreich/ Calais zu fahren den Menschen näher zu bringen. Hier nun eine kleine Zusammenfassung:

12. Juli 2012 – Kuchenbasar und Infostand vor der neuen Mensa Bergstraße

Es gab einen kleinen Kuchenbasar, viel Infomaterial und nette Gespräche. Wir standen etwa 3 Stunden an der TU-Dresden vor der neuen Mensa und vor der Bibliothek (SLUB) und haben unsere Kuchenspenden unter die Leute gebracht.

18. Juli 2012 – Infoveranstaltung in der EHS (Evangelische HochSchule)

Hier gab es einen Infovortrag über Calais und Küfa im Rahmen der Semesterabschlussfeier in der EHS. Ebenso wurde wir vor Ort von Olaf vom Coloradio zu der Thematik interviewt. Das Interview wurde am 20. Juli gesendet und wird hoffentlich demnächst auch auf unserem Blog und auf Coloradio.de nach zuhören sein.

23. Juli 2012 – Küfa und Infovortrag in der Luther 33

Zur wöchentlichen Montagsvokü in der Luther 33 gab es einen Infovortrag über Calais zur Küfa von Black Wok. Wir bekamen auch von einigen Menschen verschiedene Sachspenden und führten nette Gespräche und erhielten eine Einladung, unsere Erfahrungen und Eindrücke nach unserer zeit in Frankreich, durch einen zweiten Besuch in der Luther vorzutragen.

26. Juli 2012 – Soliveranstaltung im Wums e.V.

Black Wok hatte Geburtstag und wurde ein Jahr alt. Wir haben etwas gefeiert,  einen Infovortrag über Calais gehalten, gemütlich beisammen gesessen, geredet und auch ein paar Musiker_innen lauschen können. Gleichzeitig war es vor unserer Fahrt die letzte Veranstaltungen und somit konnten wir in diesen Rahmen ein Fazit ziehen. Denn so wie die Stimmung an dem Abend mit den Menschen war, war sie auch in den letzten Wochen. Wir bekamen viel Solidarität und Aufmerksamkeit für unser Vorhaben, wofür wir sehr dankbar sind.

       

23. Juni 2012 Löbtauer Straßenfest

Selbstverständlich haben wir es uns nicht nehmen lassen am zweiten Straßenfest in Löbtau teilzunehmen. Schließlich ist das Black Wok Kollektiv aus dem Fest im Mai 2011 entstanden. Wir organisierten ein Container-Buffet um auf die Wegwerfgesellschaft in Deutschland aufmerksam zu machen. Dabei ist auch eine Neuauflage des Containerpamphlet entstanden. Verschiedene Menschen folgten unseren Aufruf und brachten uns containerte Lebensmittel vorbei aus denen wir dann – zugegebener weise zusätzlich mit gekauften Lebensmitteln – geschätzte 500 Portionen zubereiteten.

Für uns war die Aktion im doppelten Sinne gelungen. Auf der einen Seite haben wir viel Feedback und Lob für das Essen bekommen, was uns aber wichtiger erscheint ist die Tatsache der Partizipation der Teilnehmer_innen. Viele Menschen haben uns während des Festes unterstützt in dem sie Lebensmittel brachten, schnippelten, rührten, würzten und brieten. Auch beim lästigen abwaschen und Riesentöpfe putzen halfen uns die Besucher_innen des Festes.

Dafür ein fettes Dankeschön an alle.

17. Juni 2012 Gegenaktionen zum Naziaufmarsch

An der organisierten Gegenkundgebung am Postplatz nahmen rund 70 Menschen teil. Die Demonstration vom Neustädter Bahnhof in die Altstadt wurde von circa 200 Menschen unterstützt. Trotz der geringen Teilnahme haben es die Aktivist_innen geschafft eine kleine Blockade auf der Freiburgerstraße entstehen zu lassen. Dennoch haben es die circa 100 Nazis mit Hilfe der 900 Polizeikräfte geschafft ihre Demonstration durchzusetzen.

Wir waren in zwei Teams unterwegs, um die Aktivist_innen mit Broten, Obst und Getränken zu versorgen.

März 2012 – Selbestorganisiertes VoKü-Bauwochenende:                       Hockerkocher und großvolumige Edelstahltöpfe

Angehörige von verschiedenen Küfa-Kollektiven aus ganz Deutschland trafen sich um gemeinsam Ausrüstungsgegenstände zu bauen. Seit dem sind wir stolze Besitzer_innen eines 200 Liter Edelstahltopf, samt zugehörigem Brenner.

diy_weDas Bauwochenende in einer mitteldeutschen Kommune war für alle erfolgreich und zwischenmenschlich sehr schön! Innerhalb von drei Tagen haben wir es mit einem bunt zusammen gewürfelten Haufen Koch-Aktivist_innen geschafft 12 Brenner und 5 großvolumige Edelstahltöpfe zu bauen. Für alle teilnehmenden Küfas bestand der Bedarf eigenes Kochequipment zu bauen, da die benötigten Brenner und Kocher im Handel nicht verfügbar oder sehr teuer sind.

Zusammen haben wir in den dreieinhalb Tagen gelebt, gearbeitet und eine gesellschaftliche Utopie verwirklicht! Wir haben gezeigt, dass Selbstorganisation auch in größeren Gruppen und unter Zeitdruck funktioniert, wenn Menschen auf einander eingehen und wichtige Dinge an alle kommuniziert werden.

Dafür auch ein großes Danke an alle die dabei waren.

10. März 2012 Greenpeace Regionaltreffen

Nach der umfangreichen und stressigen Kochaktion in der vorhergehenden Woche (Bericht folgt) stand an diesem Samstag mal wieder eine überschaubare Anfrage ins Haus: Greenpeace veranstaltete ein Regionaltreffen mit ca. 30 Leuten und Black Wok übernahm die Mittagsverköstigung. Vier Mitglieder des Kollektivs waren früh auf den Beinen um aus den Resten des Jonglierfests ein adäquates Essen zu zaubern: Weißkraut, Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten und Möhren waren die Basis für eine scharfe griechische Krautsuppe zu der Brot gereicht wurde. Als Nachtisch wurde ein selbst gemachter Apfel-Birnen-Mus mit einem schmackhaften Sojapudding aufgetischt. Pünktlich um 12 Uhr kam das Essen am Veranstaltungsort an und wurde von den Teilnehmer_innen des Regionaltreffens und den Zubereiter_innen gemeinsam verspeist.

Für uns war es insgesamt eine kurze, aber sehr reibungslose und damit zufriedenstellende Kochaktion. Die Bekochten hatten viel Lob für uns und das Essen übrig und wir konnten uns darüber freuen, dass wir fast alle Überreste der Vorwoche verbraucht hatten und somit nicht entsorgen mussten.

25. Februar 2012 – Vernetzungstreffen Ost der FAU

Nach der letzten, doch etwas größeren Aktion am 13. Febraur, wurde es an diesem Wochenende wieder entspannt und ruhig. Wir haben für die Gewerkschafter_innen der FAU (Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union) ein leckeres Abendmenü mit einer Tomaten-Bohnen-Vorsuppe und DIY-Dönering zubereitet. Das erste mal, dass wir Falafel gemacht haben – mit einem super Rezept, einem guten Bräter und, auf keinen Fall zu vergessen, unseren Riesenpürierstab „Josef“ haben wir mega leckere Falafel produziert.

Dieses mega tolle und grandiose Geheimrezept stellen wir so schnell wie möglich auf unseren Blog unter „Rezepte“ für euch zur Verfügung ;). –>Edit: Dies ist nun geschehen.

13. Februar 2012 Gegenaktionen zum Nazitrauermarsch

Mit Burning Kitchen und Casabunta haben wir es geschafft, am 13. Februar die Massenblockaden in Dresden mit circa 2500 Portionen Suppe, 700 Brotpackete, 270 Liter Tee und 130 Liter Kaffee zu unterstützen.

Eine ausführliche Berichterstattung von Dresden Nazifrei zu dem Tag findet ihr hier und von addn.me hier.

 

 

 

20. bis 22. Januar 2012 AntirepressionsWarmUp des 129ev im AZ Conni

Vom 20. bis 22. Januar 2012 organisierte der 129ev im AZ Conni ein Antirepressions Warmup. Die Kampagne befasst sich mit den 129er Verfahren, welche seit Frühjahr 2011 in Dresden laufen. An diesem Wochenende gab es verschiedene Workshops und Vorträge, welche sich mit den Paragraphen 129, a und b, sowie den Repressionen in Sachsen befassten.

Für die 50 Organisator_innen und die Besucher_innen bereiteten wir abends Voküs und vormittags leckere Brunchs zu. Einige Rezepte findet ihr auch bereits online.

20. November 2011 Umundu Abschlussmarkt

Am 20. November 2011 endete das Umundu Festival mit dem großen Abschlussmarkt an der Scheune auf der Alaunstraße in Dresden. Zu diesem Anlass haben wir mit drei Gerichten und 600 Portionen unsere erste große Kochaktion durchgeführt. Zubereitet wurden Dhal (indische Erbsensuppe) und Krautnudeln für den Mittagshunger  sowie leckere Reisburger für den Abend.

16. November 2011 Umundu Containerbuffet

Im Rahmen des Umundu Festivals (FESTIVAL FÜR GLOBAL NACHHALTIGEN KONSUM) wurde am Mittwoch, dem 16. November 2011, in der Dresdner Schauburg der Film „Taste the Waste“ mit anschließender Podiumsdiskussion gezeigt. Für das passende Ambiente sorgten wir mit einem großen Buffet für etwa 200 Leute aus containerten Lebensmitteln. Dazu verfasste das Kollektiv einen Flyer zum Thema „Kriminalisierung von Containern“. Welches ihr hier Downloaden könnt:

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19. Oktober 2011 Vernetzungsvokü

Zum zweiten Mal fand am 19. Oktober 2011, also zum Beginn des Wintersemesters, ein Vernetzungstreffen statt. Dies soll den neuen Student_innen die Möglichkeit bieten, verschiedene Dresdner Hochschulgruppen, autonome Gruppen, Gewerkschaften u.ä. kennen zu lernen. Nach der Vorstellung der Gruppen, gab es leckeres Essen und die Leute hatten Zeit, sich auszutauschen. Auch wir stellten uns an diesem Abend offiziell vor. Gekocht wurde für etwa 100 Menschen.

Oktober 2011 „Rhythms of Resistance“

Nach der Gründung war Anfang Oktober 2011 die erste gemeinsame Aktion des Kollektivs, die Versorgung des Gruppenwochenendes der Dresdner Rhythms of Resistance Band „planet-s“ in Gersdorf zu übernehmen. Dort wurde von Freitag bis Sonntag gekocht und nebenbei viel über den weiteren Ausbau der Gruppe geredet.

Sommer 2011 Gründung

Am 28. Mai 2011 fand in Dresden Löbtau das „Columbusstraßenfest“ statt, welches komplett auf Spendenbasis laufen sollte. Ein großer Teil der Nachbar_innen des Stadtteils beteiligte sich an dem bunten Fest. Im Nachbarschaftsplenum wurde später entschieden, dass die eingenommenen Spenden in ein neues Projekt fließen sollen.

Hier entstand die Idee einer Groß-Vokü-Gruppe, die, wie das Straßenfest auch, auf Spendenbasis ohne Eigenprofit agiert.

Im Sommer 2011 trafen sich dann die ersten Menschen, um das Projekt „Küfa“ anzugehen.